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Zwänge aktuell

22. Jahrestagung der DGZ in Dresden
Zusammen mit dem Universitätsklinikum Dresden veranstalten wir am Samstag, 29. September 2018 eine Tagung unter dem Motto "Zwangsstörungen - State of the Art und neue Entwicklungen in der Therapie im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter." In Vorträgen und Workshops betrachten wir sowohl die Versorgungssituation als auch die therapeutischen Möglichkeiten bei Zwangs- und zwangsnahen Störungen.
Darüber hinaus schauen wir auf unterstützende Hilfsangebote, die z.B. die Ergotherapie, der Einbezug von erfolgreich therapierten Betroffenen in das Behandlungskonzept oder die Schulung von Eltern zu Co-Therapeuten leisten.
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Warnung vor unseriösen Heilsversprechen

Unseriöse Heilsversprechen zu den unterschiedlichsten Krankheitsbildern finden sich insbesondere im Internet schon seit vielen Jahren. Seit einigen Monaten gibt es nun entsprechende Aktivitäten, die sich ganz konkret auf die Zwangsstörung beziehen.


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Rückblick 21. Jahrestagung 2017 in Köln

Bereits zum dritten Mal waren wir mit unserer Jahrestagung Gast in der Uniklinik Köln. Im Jahr 2002 war unser Gastgeber die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, im Jahr 2011 Kinder- und Jugendpsychiatrie zusammen mit dem Ausbildungsinstitut AKiP. Jetzt 2017 richtete die Klinik für Stereotaxie und Funktionelle Neurochirurgie unsere Tagung federführend aus.


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Zwangsstörungen und das RTL-Dschungelcamp

Die im Januar und Februar 2017 ausgestrahlte RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" brachte der Zwangsstörung eine außergewöhnliche mediale Aufmerksamkeit. Anlass war die Teilnahme von Hanka Rackwitz, die sich seit eineinhalb Jahren in der Öffentlichkeit zu ihrer Zwangsstörung bekennt. In vielen öffentlichen Foren im Internet, in der Presse und im Fernsehen, wurde lebhaft über Zwangsstörungen und die Motivation von Rackwitz diskutiert. Vorstand und wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen haben am 23. Januar 2017 eine Stellungnahme verfasst, die Sie hier lesen können.


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DGZ-Jahrestagung 2016 in München

In Zusammenarbeit mit der psychosomatischen Klinik Windach und dem Max-Planck-Institut für Psychiatrie fand am 7. und 8. Oktober 2016 unsere 20. Jahrestagung in München statt. Das Motto lautete: "Zwangsstörung und verwandte Störungen - Diagnostik, Neurobiologie und Psychotherapie".
Hier=> der Link zu den Präsentationen der Vorträge und ausgewählter Workshops.
Nachfolgend die "Schlaglichter" auf die 20. Jahrestagung (Teil 1 - 1. Tag). Autor ist unser Gründungsmitglied Dr. Christoph Wölk. Erstveröffentlichung in Z-aktuell 4/2016, Seite 3 bis 6.


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Rückschau auf die Jubiläumstagung in Prien an Chiemsee 2015

Jetzt vorab Links zu den Abstracts der Tagung und zu einer Auswahl der Vortragsfolien:
Zu den Abstracts hier=>
Zu den Vortragsfolien hier=>


Werden die S3-Leitlinien zu Zwangsstörungen nicht ernstgenommen?

Der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen wurden Fälle mitgeteilt, in denen von fachlicher Seite behauptet wurde, dass die S3-Leitlinien keine Hinweise für die stationäre Behandlung von Zwangsstörungen enthielten.  So wurde in der Stellungnahme eines Medizinischen Dienstes in Nordrhein-Westfalen behauptet, die Leitlinie enthalte keine Angaben zur stationären Behandlung. In einem anderen Fall erhielt ein Patient auf die Frage, ob in der von ihm aufgesuchten Klinik nach den S3-Leitlinien behandelt werde, die Antwort, dass diese für den stationären Bereich keine Geltung hätten.


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Jahrestagung 2014 in Bad Bramstedt

"Von Macken bis Zwängen und darüber hinaus" lautete das Motto unserer 18. Jahrestagung, die am 26. und 27. September 2014 in der Schön Klinik Bad Bramstedt stattgefunden hat. Lesen Sie hier den Tagungsbericht unseres Vorstandsmitglieds Thomas Hillebrand.


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DGZ-Jahrestagung München 2013
Am 11. und 12. Oktober 2013 fand unsere 17. Jahrestagung in München statt. Das Motto der Tagung lauete: Die unterschiedlichen Wege in die Therapie der Zwangsstörung. Lesen Sie gerne den Bericht über die Tagung:
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DGZ-Jahrestagung 2012 in Münster
Hier die Folien der meisten Vorträge und Workshops:
Vortrag Dipl.-Psych. Marit Hauschildt "Weiterentwicklung Selbsthilfeansatz" pdf-Datei==>
Vortrag Dipl.-Psych. Walter Hauke "Methodenintregation in der Behandlung" pdf-Datei==>
Vortrag Dipl.-Psych. Thomas Hillebrand "Exposition bei Zwangsgedanken" pdf-Datei==>
Vortrag Dr. med. Bernhard Osen "Achtsamkeit i.d. Behandlung von Zwängen" pdf-Datei==>
Vortrag Dr. med. Markus Pawelzik "Wie sollen wir den Zwang verstehen?" pdf-Datei==>

Vortrag Prof. Dr. med. Ulrich Voderholzer "Stationäre Therapie von Zwängen" pdf-Datei==>
Workshop: Dipl.-Psych. Dr. Karsten Böhm "EMDR" pdf-Datei==>
Workshop: Dipl.-Psych. Burkhard Ciupka-Schön "Motivation als Schlüssel" pdf-Datei==>
Workshop: Dr. med. Jan Martz "ACT bei Zwängen" Link==>
Workshop: Dipl.-Psych. Nicola Thiel "Schematherapie bei Zwängen" pdf-Datei==>
Workshop: Dipl.-Psych. Dr. Christpoh Wölk "Mit Handy/PC gegen Zwänge" pdf-Datei==>

Wir danken den Referenten, dass sie uns ihre Materialien zu Verfügung gestellt haben.
Nachfolgend auch ein Stimmungsbericht von unserer Jahrestagung von Carolin Niederhofer, der wir herzlich für das Aufschreiben ihrer persönlichen Eindrücke danken. Unter dem Beitrag von Carolin Niederhofer finden Sie die auch Abstacts aller Beiträge der Tagung.
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Pressemitteilung zur Versorgungssituation

Die Wartezeit auf einen ambulanten Therapieplatz beträgt durchschnittlich 4 Monate oder noch länger.
Bei dieser ohnehin schon sehr schwierigen Versorgungssituation mussten wir mit Erschrecken zur Kenntnis nehmen, dass mit der Reform des GKV-Versorgungsstrukturgesetztes eine Reduzierung der Kassensitze von Psychotherapeuten um bis zu 15% geplant ist.
Diese weitere Verschlechterung der Versorgung kann nicht unsere Zustimmung finden. Deshalb haben auf Initiative unserer Vorsitzenden, Frau Peters, insgesamt 6 Selbsthilfeverbände für psychisch kranke Menschen und deren Angehörige eine gemeinsame Presseerklärung verfasst. Autorin ist Beate Lisofsky, Pressesprecherin der "familien selbsthilfe psychiatrie" (BApK e.v.). mehr==>
Eine Petition an den Deutschen Bundestag zum Thema war leider nicht erfolgreich, weil die erforderlichen Unterschriften nicht zusammengekommen sind (32.000 statt 50.000)


DGZ-Jahrestagung Köln 2011

"Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter" war das Thema der diesjährigen Jahrestagung, zu der die DGZ zusammen mit der Uniklinik Köln, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, sowie der AKiP Köln - Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie eingeladen hatten.
Hier der Bericht von Dipl.-Psych. Burkhard Ciupka-Schön:


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S3-Leitlinie Zwangsstörungen

Am 24. und 25. Februar sowie an 06. und 07. Juli 2011 fand in Berlin eine Konsensuskonferenz zur Erarbeitung von S3-Leitlinien für die Behandlung von Zwangsstörungen statt. Die Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. war als Bundesorganisation der Selbsthilfe zu der Konferenz eingeladen und hatte ein Stimmrecht.


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Blockbehandlung von Zwangsstörungen ist abrechenbar
Der Bewertungsauschuß der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hat auf Bestreben von Dieter Best, Geschäftsführer der Bundesgeschäftsstelle der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung und nach mehrmaligen Abstimmungsrunden eine deutliche Erleichterung bei der Abrechnung von Blockbehandlungen im Rahmen einer Expositionsbehandlung beschlossen.
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Prof. Iver Hand zum Ehrenvorsitzenden ernannt
Aus Anlass des 10. Jahrestages der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e. V. wurde während einer Festveranstaltung in Freiburg Prof. Iver Hand zum Ehrenvorsitzenden der DGZ ernannt. Er hat durch seine Dienste und sein Engement in 10 Jahren des Bestehens maßgebend zur Entwicklung der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e. V. beigetragen. 
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