Über die DGZ -> Wir über uns


Wir über uns

Die „Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.“ wurde 1995 als gemeinnütziger Verein gegründet. Das Besondere ist, dass sich hier Betroffene und (medizinische sowie psychologische) Experten gemeinsam gegen den Zwang engagieren. Ihre Hauptaufgabe sieht die Gesellschaft darin, Zwangserkrankten und ihren Angehörigen Hilfe zur Selbsthilfe und Hilfe zum Leben mit der Erkrankung zu geben. Durch eine breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit will der gemeinnützige Verein zudem fachkundig über Zwangsstörungen und die daraus entstehenden Probleme aufklären, um so vorhandene Vorurteile abzubauen und mehr Akzeptanz für die Betroffenen zu erreichen. 

 

Die Geschäftsstelle informiert Betroffene und ihre Angehörigen über Selbsthilfegruppen in ihrer Nähe, klärt über geeignete Therapiemaßnahmen auf. Darüber hinaus verfügt die Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen über eine umfangreiche Datei von Therapeuten aus dem gesamten Bundesgebiet. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen hier aus rechtlichen Gründen keine Empfehlungen aussprechen darf und auch für die Qualität der angebotenen Therapie keine Garantie übernehmen kann.  

Die wissenschaftliche Forschung konnte in den vergangenen Jahren immer wieder bedeutende Erkenntnisse bezüglich der Faktoren zur Entstehung, Aufrechterhaltung und Behandlung von Zwangserkrankungen gewinnen. Aus diesem Grund bemüht sich die Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen verstärkt darum, ihre Experten stets über den  neuesten Erkenntnisstand in Forschung, Therapie und Versorgung von Zwangspatienten zu informieren.  

Angebot für Mitglieder und Selbsthilfegruppen

Die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen können kostenlos die nachfolgend aufgelisteten Hilfestellungen in Anspruch nehmen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 50,- € je Kalenderjahr. Für Geringverdiener beträgt der ermäßigten Beitragssatz 25,- € je Kalenderjahr. Als Geringverdiener zählen Sozialhilfeempfänger, Schüler, Studenten, Auszubildenden, Rentnern und Arbeitslose mit einem Einkommen unter 700,- Euro. Als gemeinnütziger Verein ist die Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen auf Mitgliederbeiträge und Spenden angewiesen:

 

Nichtmitglieder erhalten telefonische Hinweise auf Selbsthilfegruppen und Therapeuten in ihrer Region und können gegen Schutzgebühr das gesamte Informationsmaterial beziehen.

Kontakt:
Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft Zwangerkrankungen e.V.
Postfach 70 23 34 - 22023 Hamburg
Telefon: (040) 689 13 700, Fax: (040) 689 13 702
Email: zwang@t-online.de
Die Geschäftsstelle  ist montags bis freitags von 10:00 - 12:00  telefonisch erreichbar.

Wir bitten um Verständnis, dass wir nur telefonisch Auskunft über Therapeuten geben und keine Therapeutenlisten versenden!

Ansprechpartner:

Herr Hartmann (Geschäftsführer), Frau Bartholl, Herr Dettmann und Herr Otte E-Mail: zwang@t-online.de
Frau Peters (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) E-Mail: TrichoHH@t-online.de  
Herr Müller (Öffentlichkeitsarbeit und Internet) E-Mail: zwang@t-online.de

Ehrenvorsitzender: Herr Prof. Dr. med. Iver Hand (Hamburg)

Vorstand:
Frau Antonia Peters, Infostelle „Trichotillomanie“ (Hamburg) (Vorsitzende)
Herr Dipl.-Psych. Walter Hauke (Windach) (Stellvertreter)
Herr Holger Müller (Hamburg) (Beisitzer)
Herr Dipl.-Psych. Thomas Hillebrand  (Münster) (Schatzmeister)

Wissenschaftlicher Beirat:
Herr Prof. Dr. Hans Reinecker (Bamberg)  (Vorsitzender)
Herr Prof. Dr. med. Michael Zaudig (Windach) (Stellvertreter)
Herr Prof. Dr. med. Iver Hand (Hamburg)
Herr Dipl.-Psych. Walter Hauke (Windach)
Herr Prof. Dr. Norbert Kathmann (Berlin)
Herr Prof. Dr. Steffen Moritz (Hamburg)

Frau Dipl.-Psych. Dr. Gisela Röper (München)
Frau PD Dr. med. Katarina Stengler (Leipzig)
Herr  Prof. Dr. med. Ulrich Voderholzer (Freiburg)
Herr Prof. Dr. med. Christoph Wewetzer (Köln)

Satzung
 Download

 

Spendenkonto:

Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen
Kontonummer 78030
bei der Sparkasse Osnabrück  (BLZ: 265 501 05)