Herzlich Willkommen bei der
Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.

 
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Skin Picking und Trichotillomanie Tage

Am Wochenende des 13. und 14. Oktober 2018 finden in Köln erstmalig die „Skin Picking und Trichotillomanie Tage“ statt. Etwa 20 Fachvorträge und Workshops bieten die Möglichkeit, sich über Themen rund um Skin Picking (Dermatillomanie) und Trichotillomanie (zwanghaftes Haare ausreißen) zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Sowohl Betroffene als auch Therapeuten und Wissenschaftler sind eingeladen teilzunehmen.
Die Skin Picking und Trichotillomanie Tage möchten einen Schritt in Richtung einer besseren Versorgung für Betroffene von Skin Picking, Trichotillomanie und verwandten Störungen machen. Zur Homepage der Tagung hier=>.


 
 

Curriculum Zwangsstörungen 16.03 bis 25.05.2019 in Leipzig

Das Curriculum Zwangsstörungen wird im Jahr 2019 in Leipzig stattfinden. Wie in den Vorjahren ist es ein Fortbildungsangebot für Mitarbeiter aus Heilberufen, insbesondere für Psychologen, Psychotherapeuten sowie Fachärzte für Psychotherapie und Psychosomatik, welche in der Versorgung von Menschen mit Zwangsstörungen tätig sind.
Innerhalb des viertägigen Curriculums sollen den Behandlern Wissen und vertiefte Erfahrungen zur Therapie der Zwangsstörungen vermittelt werden. Ziel des Leipziger Curriculums ist es auch, mögliche Vorbehalte in der Behandlung von Zwangsstörungen auszuräumen und Sicherheit in der Anwendung der Expositionsmethode aufzubauen. Mehr=>


 
 

Liebe Besucher unserer Homepage

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der seit mehr als 20 Jahren Menschen mit einer Zwangsstörung auf ihrem Weg aus dem Zwang unterstützt. Wir vermitteln Betroffenen, deren Angehörigen und Behandlern Informationen über diese häufig im Verborgenen gelebte Erkrankung.
In der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen haben sich Betroffene, Angehörige, Ärzte, Psychotherapeuten und Wissenschaftler zusammengetan, um ihr Wissen und ihre Erfahrungen allen unter einer Zwangsstörung Leidenden zugänglich zu machen. Wir wollen, dass Menschen mit einer Zwangsstörung nicht auf zweifelhafte Informationen und Angebote im Internet zurückgreifen müssen. Experten sind sich einig darüber, dass die Verhaltenstherapie die Methode der Wahl ist, um Zwänge in den Griff zu bekommen. Eine Verhaltenstherapie bietet gute Chancen, dass Zwänge nicht mehr das Leben der Betroffenen bestimmen und die Betroffenen einen von Zwängen befreiten Alltag leben können.
Um unsere kostenfreien Serviceleistungen für Zwangserkrankte und deren Angehörige sicherstellen zu können, sind wir auf Beiträge und Spenden angewiesen. Wir würden uns über Ihren Beitritt, die Bestellung eines Abos der Z-aktuell oder Ihre Spende sehr freuen. => Zur Beitrittserklärung

Unsere Kontaktdaten: Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.
Postfach 70 23 34 - 22023 Hamburg - Telefon: (040) 689 13 700
Allgemeine Sprechzeit: Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr


 
 

Kontrollzwänge: Verständlich erklärt
Das Webvideoprojekt "Kontrollzwänge: Verständlich erklärt" ist ein acht minütiges Erklärvideo, das versucht, Zwangsstörungen, deren Ursachen, Theorien, Symptome und Therapiemöglichkeiten möglichst einfach zu erklären. Der Film richtet sich an Interessierte, Angehörige sowie Betroffene.
Ein Film von Felix Borns, Student Mediendesign an der Hochschule Trier mehr=>


 
 

Studien zu Zwangsstörungen

An der Universität Hamburg (10/2018), am Sigmund-Freud-Institut Frankfurt (07/2018), der Universität Potsdam (07/2018 + 01/2018), am UKE-Hamburg (11/2017), der Uniklinik Tübingen und der Klinik Köln-Holweide (10/2016), den Universitäten Leipzig und Marburg (07/2016) und der Uniklinik Freiburg (02/2016) finden Studien zu Zwangsstörungen statt. Betroffene sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. mehr=>>


 
 

Selbsthilfe tut gut

Als Ergänzung zur Psychotherapie können Selbsthilfegruppen einen hilfreichen Beitrag leisten, um Zwänge zu bewältigen. Selbsthilfegruppen sind auch ein wichtiger Teil des Gesundheitssystems, weil sie z.B. zur Aufklärung über die Störung beitragen und dem Austausch unter Betroffenen dienen. Wenn Sie sich über die Ziele und die Arbeitsweise von Selbsthilfegruppen informieren möchten oder in unserer SHG-Liste nachschauen wollen, ob es in Ihrer Region eine Selbsthilfegruppe zu Zwängen gibt, finden Sie hier mehr=>.
Und hier=> ein kleiner und netter Film zur Selbsthilfe: Vielen Dank für das Gespräch! von NAKOS.


 
 

Habe ich eine Zwangsstörung?

Mit diesem Selbsttest können Sie prüfen, ob Sie ggf. unter einer Zwangsstörung leiden. Der Test umfasst diese 5 Fragen:
(1) Waschen und putzen Sie sehr viel?
(2) Kontrollieren Sie sehr viel?
(3) Haben Sie quälende Gedanken, die Sie loswerden möchten, aber nicht können?
(4) Brauchen Sie für Alltagstätigkeiten sehr lange?
(5) Machen Sie sich Gedanken um Ordnung und Symmetrie?
Wenn Sie mindestens eine der obigen Fragen mit "Ja" beantwortet haben und zudem eine Beeinträchtigung erleben, könnte bei Ihnen eine Zwangsstörung gegeben sein. Ist dies der Fall nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder einem Facharzt für Psychiatrie auf, der eine gesicherte Diagnose stellen wird.


 
 

Therapeuten gesucht

Wenn Sie als psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut Interesse an der Behandlung von Zwangsstörungen haben, nehmen wir Sie gerne in unsere Liste der Therapeuten auf. Hier der Link zu unserem Fragebogen für Therapeuten. mehr=>>


 
 

Förderung der Selbsthilfe nach § 20 h SGB V
Als Bundesorganisationen der Selbsthilfe haben wir im Jahr 2018 pauschale Fördergelder der gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von 22.000,00 Euro erhalten. Ohne diese Zuwendungen wäre unsere Arbeit nur halb so erfolgreich gewesen. Unser herzlicher Dank gilt namentlich diesen Krankenkassen und Verbänden: Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), AOK-Bundesverband (GbR), BKK-Dachverband e.V., IKK e.V., Knappschaft, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau.


 

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