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Bei einer Kerze ist nicht das Wachs wichtig, sondern das Licht. von Antoine de Saint-Exupéry
Wir wünschen allen Nutzern unserer Homepage eine schöne Adventszeit und ein friedvolles Weihnachtsfest. Ihre Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. |
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Pressemitteilung zur Versorgungssituation
Die Wartezeit auf einen ambulanten Therapieplatz beträgt durchschnittlich 4 Monate oder noch länger. Bei dieser ohnehin schon sehr schwierigen Versorgungssituation mussten wir mit Erschrecken zur Kenntnis nehmen, dass mit der Reform des GKV-Versorgungsstrukturgesetztes eine Reduzierung der Kassensitze von Psychotherapeuten um bis zu 15% geplant ist. Diese weitere Verschlechterung der Versorgung kann nicht unsere Zustimmung finden. Deshalb haben auf Initiative unserer Vorsitzenden, Frau Peters, insgesamt 6 Selbsthilfeverbände für psychisch kranke Menschen und deren Angehörige eine gemeinsame Presseerklärung verfasst. Autorin ist Beate Lisofsky, Pressesprecherin der "familien selbsthilfe psychiatrie" (BApK e.v.). mehr==> Einn Teilerfolg haben wir bereits erreicht, wie die Psychotherapeutenkammer berichtet und hier auch noch eine Petition an den Deutschen Bundestag. |
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ZDF.reportage vom 08. Mai 2011 mit DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus augezeichnet
Die Fernsehjournalistin Rita Stingl ist für die ZDF.reportage "Waschen, zählen, kontrollieren – Wenn Zwänge das Leben beherrschen" in der Kategorie Fernsehen mit dem DGPPN-Medienpreis ausgezeichnet worden. Der Beitrag, der am 8. Mai 2011 ausgestrahlt wurde, macht auf die Situation der rund eine Million Deutsche aufmerksam, die an Zwangsstörungen leiden. Ist der Herd aus, die Tür wirklich abgeschlossen? Solche Gedanken kennt jeder. Doch bei vielen steigert sich die Vorsichtsmaßnahme zum quälenden Zwang, wird zu einer die Existenz bedrohenden Krankheit. Am Ende dauert das ständige Kontrollieren oder Putzen gar Stunden und führt für viele in die Arbeitsunfähigkeit. Der Film begleitet Zwangspatienten in ihrem Alltag und informiert über therapeutische Hilfsmöglichkeiten. Der Film zeige auf fast quälende Weise den Kampf der Betroffenen gegen die Krankheit und mache für den Zuschauer erfahrbar, was es heißt, an einer Zwangsstörung erkrankt zu sein, heißt es in der Jurybegründung. Hier der Link zum Film |
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Neue Studien zu Zwangsstörungen
Am UKE-Hamburg (11/2011), am UniversitätsSpital Zürich (09/2011), der Universität Tübingen (07/2011), der Uniklinik Freiburg (05/2011), den Unikiniken Lübeck und Freiburg (08/2010), der Uniklinik Köln (06/2010), der MH-Hannover (11/2009) finden Studien zu Zwangsstörungen statt. Betroffene sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. mehr=>> |
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Newsticker Veranstaltungen:
11. Januar 2012 Zwänge im Trialog in Bad Bramstedt mehr=>> ********** Berichte über Veranstaltungen: DGZ-Jahrestagung in Köln 10/11 Selbsthilfegruppen-Bundestreffen 05/11 Infoabend in Neuwied 11/10 Jahrestagung der DGZ in Bad Dürkheim 10/10 Selbsthilfegruppen-Bundestreffen 05/10 Selbsthilfetag Landkreis Konstanz 03/10 Jahrestagung der DGZ in München 10/09 mehr=>> ************ |
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Unsere Kontatkdaten:
Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. Postfach 70 23 34 - 22023 Hamburg Telefon: (040) 689 13 700 Allgemeine Sprechzeit: Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr
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S3-Leitlinie Zwangsstörungen
Am 24. und 25. Februar sowie am 06. und 07. Juli 2011 fand in Berlin eine Konsensuskonferenz zur Erarbeitung von S3-Leitlinien für die Behandlung von Zwangsstörungen statt. Die Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. war als Bundesorganisation der Selbsthilfe zu der Konferenz eingeladen und hatte ein Stimmrecht.
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Zum Nachahmen Auf unserer Jahrestagung in Bad Dürkheim haben wir ein T-Shirt vorgestellt, das durch den Aufdruck ICD 10 F 42.2 (wissenschaftliche Klassifizierung der Zwangsstörung) dezent auf Zwänge hinweist. Unsere Idee möchten wir als Anregung z.B. an Selbsthilfegruppen weitergeben, um ein Gemeinschaftsgefühl zu fördern. Ein solches T-Shirt kann in vielen Copy-Shops zum Preis von ca. 15 Euro hergestellt werden. |
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Therapeuten gesucht Wenn Sie als psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut Interesse an der Behandlung von Zwangsstörungen haben, nehmen wir Sie gerne in unsere Liste der Therapeuten auf. Hier der Link zu unserem Fragebogen für Therapeuten. mehr=>> |
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Förderung der Selbsthilfe nach § 20 c SGB V Als Bundesorganisationen der Selbsthilfe haben wir im Jahr 2011 pauschale Fördergelder der gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von 20.000,00 Euro erhalten. Ohne diese Zuwendungen wäre unsere Arbeit nur halb so erfolgreich gewesen. Unser herzlicher Dank gilt namentlich diesen Krankenkassen und Verbänden: AOK-Bundesverband GbR, Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), BKK-Bundesverband GbR, IKK e.V., Knappschaft, Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherung. |
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