Veranstaltungen:

15.08.2022 um 14:30 Uhr
Trialog Zwänge in Hamburg. Mehr=>

01.09.2022 um 18:00 Uhr:
Arbeitskreis körperbezogene Zwänge für Therapeuten via Zoom. Mehr=>

05.09.2022 um 19:00 Uhr
Infoabend zu Zwangsstörungen in Krefeld. Mehr=>

15.09.2022 um 17:00 Uhr
Online-Netzwerktreffen für Therapeuten “Intensive ambulante Exposition bei Zwangsstörungen.” Mehr=>

23. + 24.09.2022
Jahrestagung in Lübeck
Motto: “Aus der Leitlinie in die Praxis”.
Alle Infos hier als pdf-Datei=>

Liebe Besucher unserer Homepage

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der seit mehr als 25 Jahren Menschen mit einer Zwangsstörung auf ihrem Weg aus dem Zwang unterstützt. Wir vermitteln Betroffenen, deren Angehörigen und Behandlern Informationen über diese häufig im Verborgenen gelebte Erkrankung.
In der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen haben sich Betroffene, Angehörige, Ärzte, Psychotherapeuten und Wissenschaftler zusammengetan, um ihr Wissen und ihre Erfahrungen allen unter einer Zwangsstörung Leidenden zugänglich zu machen. Wir wollen, dass Menschen mit einer Zwangsstörung nicht auf zweifelhafte Informationen und Angebote im Internet zurückgreifen müssen. Experten sind sich einig darüber, dass die Verhaltenstherapie die Methode der Wahl ist, um Zwänge in den Griff zu bekommen. Eine Verhaltenstherapie bietet gute Chancen, dass Zwänge nicht mehr das Leben der Betroffenen bestimmen und die Betroffenen einen von Zwängen befreiten Alltag leben können.
Um unsere kostenfreien Serviceleistungen für Zwangserkrankte und deren Angehörige sicherstellen zu können, sind wir auf Beiträge und Spenden angewiesen. Wir würden uns über Ihren Beitritt, die Bestellung eines Abos der Z-aktuell oder Ihre Spende sehr freuen.

Unsere Kontaktdaten:

Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.
Postfach 70 23 34 – 22023 Hamburg – Telefon: (040) 689 13 700
Allgemeine Sprechzeit: Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr.

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Zwänge Aktuell

Wir suchen:

Die Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen sucht einen Geschäftsführer (m/w/d) Mehr->

25. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.

Am 23. und 24. September 2022 in Lübeck

Motto: Aus der Leitlinie in die Praxis

Vorträge · Workshops · Meet the expert · Abendveranstaltung · Fortbildungspunkte sind beantragt

Alle Infos hier=>

OCD-Land – Eine App für Zwangsstörungen

OCD-Land – eine App, die der Hamburger Softwareentwickler Martin Niebuhr auf den Weg gebracht hat. Die App ist kostenfrei und dient als Begleiter gegen den Zwang. Die App ist ausschließlich über den Web-Browser nutzbar. Zur Nutzung auf dem Smartphone kann eine Verknüpfung auf dem Home-Bildschirm angelegt werden. Zur App geht’s hier=>

Waschzwänge in der Corona Krise

Ein neues Erklärvideo von Felix Borns. Zum Video geht’s hier=>

Studien zu Zwangsstörungen

 

Am Universitätsklinikum Tübingen (08/2022), Universität Potsdam (05/2022), dem UKE-Hamburg (05/2021), dem Universitätsklinikum Heidelberg (05/2022), der Universität Köln (05/2022, dem UKE-Hamburg (08/2021) und der KJP der Uniklinik Dresden (03/2019) finden Studien zu Zwangsstörungen statt. Betroffene sind zur Teilnahme herzlich eingeladen.

Studien zu Zwangsstörungen

Habe ich eine Zwangsstörung?

Mit diesem Selbsttest können Sie prüfen, ob Sie ggf. unter einer Zwangsstörung leiden. Der Test umfasst diese 5 Fragen:

(1) Waschen und putzen Sie sehr viel?
(2) Kontrollieren Sie sehr viel?
(3) Haben Sie quälende Gedanken, die Sie loswerden möchten, aber nicht können?
(4) Brauchen Sie für Alltagstätigkeiten sehr lange?
(5) Machen Sie sich Gedanken um Ordnung und Symmetrie?

Wenn Sie mindestens eine der obigen Fragen mit “Ja” beantwortet haben und zudem eine Beeinträchtigung erleben, könnte bei Ihnen eine Zwangsstörung gegeben sein. Ist dies der Fall nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrem Hausarzt, einem Psychotherapeuten oder Facharzt für Psychiatrie auf, der eine gesicherte Diagnose stellen wird.

Studien zu Zwangsstörungen

Selbsthilfe tut gut

Als Ergänzung zur Psychotherapie können Selbsthilfegruppen einen hilfreichen Beitrag leisten, um Zwänge zu bewältigen. Selbsthilfegruppen sind auch ein wichtiger Teil des Gesundheitssystems, weil sie z.B. zur Aufklärung über die Störung beitragen und dem Austausch unter Betroffenen dienen. Wenn Sie sich über die Ziele und die Arbeitsweise von Selbsthilfegruppen informieren möchten oder in unserer SHG-Liste nachschauen wollen, ob es in Ihrer Region eine Selbsthilfegruppe zu Zwängen gibt, finden Sie hier.

Studien zu Zwangsstörungen

Therapeuten gesucht

Wenn Sie als psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut Interesse an der Behandlung von Zwangsstörungen haben, nehmen wir Sie gerne in unsere Liste der Therapeuten auf. Mit den Ausfüllen unseres Fragebogens leisten Sie einen Beitrag zur Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Zwangsstöungen.

Förderung der Selbsthilfe nach § 20 h SGB V

Als Bundesorganisationen der Selbsthilfe haben wir im Jahr 2022 pauschale Fördergelder der gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von 27.000,00 Euro erhalten. Ohne diese Zuwendungen wäre unsere Arbeit nur halb so erfolgreich gewesen. Unser herzlicher Dank gilt namentlich diesen Krankenkassen und Verbänden: Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), AOK-Bundesverband (GbR), BKK-Dachverband e.V., IKK e.V., Knappschaft, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau.