Herzlich Willkommen bei der
Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.

 
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Selbsthilfegruppen-Bundestreffen am 08. und 09. Juni 2013 in Hamburg

In diesem Jahr laden wir zum Selbsthilfegruppen-Bundestreffen nach Hamburg ein. Ein Highlight des Treffens wird der Vortrag von Frau PD Dr. Lena Jelinek zum Thema „Zwang: Von Mythen und Wahrheiten über das Störungsbild und dessen Behandlung“ sein. Zusätzlich bieten wir einen Workshop zum Thema „Wie lerne ich Nein zu sagen“ an. Hier die Einladung mit allen Informationen und das Anmeldeformular.


 
 

DGZ-Jahrestagung am 11. und 12. Oktober 2013 in München

"Die unterschiedlichen Wege in die Therapie der Zwangsstörung" lautet das Motto der DGZ-Jahrestagung 2013, die am 11. und 12. Oktober 2013 in München stattfindet. Mit unserer diesjährigen Tagung möchten wir der Frage zuwenden, wann eine ambulante, teilstationäre oder vollstationäre Therapie bei Zwangsstörungen dem Betroffenen am Besten helfen kann. Wir stellen die drei Vatianten ausführlich vor und möchten so eine Hilfestellung geben, den passenden Weg der Therapie auszuwählen. mehr==>


 
 

Newsticker Veranstaltungen:

30. 05. 2013  Infoveranstaltung in 25335 Elmshorn
08. + 09. 06. 2013  Selbsthilfegruppen-Bundestreffen in Hamburg
11 + 12. 10. 2013  DGZ-Jahrestagung in München
06. + 07. 09. 2013  Seminar für Angehörige in Münster


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Berichte über Veranstaltungen:
DGZ-Jahrestagung Münster 09/12 mit Vortragsfolien
DGZ-Jahrestagung in Köln 10/11
Selbsthilfegruppen-Bundestreffen 05/11
Infoabend in Neuwied 11/10
Jahrestagung der DGZ in Bad Dürkheim 10/10
Selbsthilfegruppen-Bundestreffen 05/10
Selbsthilfetag Landkreis Konstanz 03/10
Jahrestagung der DGZ in München 10/09
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Studien zu Zwangsstörungen

Am UKE-Hamburg (04/2013), der Universität Trier (03/2013), der Uniklinik Freiburg (03/2013), der Universität Marburg (04/2012), der Universtät Leipzig (02/2012), der Uniklinik Marburg (02/2012), der Uniklinik Dresden (01/2012), den Unikiniken Lübeck und Freiburg (08/2010) und der Uniklinik Köln (06/2010) finden Studien zu Zwangsstörungen statt. Betroffene sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. mehr=>>

Studie des Monats April 2013:
Studie der Uniklinik Freiburg zur Achtsamkeit:
In einer Studie untersucht die Forschungsgruppe Zwangsstörungen der Uniklinik Freiburg die Wirksamkeit eines achtsamkeitsbasierten Gruppenprogramms im Vergleich zu klassischen Entspannungsverfahren. Alle Details der Studie, die Teilnahmevoraussetzungen und die Kontaktdaten finden Sie
hier=>.



 
 

Liebe Besucher unseres Internetauftritts

Wir freuen uns, dass Sie zu uns gefunden haben und hoffen, Ihnen mit den hier zusammengestellten Informationen helfen zu können.
Um unsere kostenfreien Serviceleistungen für Zwangserkrankte und deren Angehörige sicherstellen zu können, sind wir auf Beiträge und Spenden angewiesen. Wir würden uns über Ihren Beitritt, die Bestellung eines Abos der Z-aktuell oder Ihre Spende sehr freuen. mehr=>

Unsere Kontaktdaten: Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.
Postfach 70 23 34 - 22023 Hamburg - Telefon: (040) 689 13 700
Allgemeine Sprechzeit: Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr


 
 

Therapeuten gesucht
Wenn Sie als psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut Interesse an der Behandlung von Zwangsstörungen haben, nehmen wir Sie gerne in unsere Liste der Therapeuten auf. Hier der Link zu unserem Fragebogen für Therapeuten. mehr=>>


 
 

Selbsthilfe tut gut

Als Ergänzung zur Psychotherapie können Selbsthilfegruppen einen hilfreichen Beitrag leisten, um Zwänge zu bewältigen. Selbsthilfegruppen sind auch ein wichtiger Teil des Gesundheitssystems, weil sie z.B. zur Aufklärung über die Störung beitragen und dem Austausch unter Betroffenen dienen. Wenn Sie sich über die Ziele und die Arbeitsweise von Selbsthilfegruppen informieren möchten oder in unserer SHG-Liste nachschauen wollen, ob es in Ihrer Region eine Selbsthilfegruppe zu Zwängen gibt, finden Sie hier mehr==>


 
 

Bekenntnis zu Zwangsgedanken

Die Journalistin und Buchautorin Wiebke Lorenz berichtet im Gespräch mit Bettina Böttinger von ihrer Zwangserkrankung, die plötzlich und unerwartet in ihr Leben eindrang. Aggressive Zwangsgedanken traten in einer schwierigen und von zahlreichen Enttäuschungen gezeichneten Lebensphase auf. Frau Lorenz schildert ihren – glücklicherweise – sehr raschen Weg zur richtigen Diagnose und hilfreichen Behandlung. mehr==> (ab 01:08:00 Min.)
Weitere Videos zu Zwängen finden Sie hier==>


 
 

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Förderung der Selbsthilfe nach § 20 c SGB V
Als Bundesorganisationen der Selbsthilfe haben wir im Jahr 2012 pauschale Fördergelder der gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von 20.000,00 Euro erhalten. Ohne diese Zuwendungen wäre unsere Arbeit nur halb so erfolgreich gewesen. Unser herzlicher Dank gilt namentlich diesen Krankenkassen und Verbänden: AOK-Bundesverband GbR, Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), BKK-Bundesverband GbR, IKK e.V., Knappschaft, Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherung.


 

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