Herzlich Willkommen bei der
Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.

 
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Schöne Feiertage

Allen Mitgliedern und Freunden der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das Neue Jahr 2015.

Unsere Geschäftsstelle macht vom 22. Dezember 2014 bis 02. Januar 2015 Weihnachtsferien und ist deshalb telefonisch nicht erreichbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.


 
 

Vorschau auf die ersten Termine des Jahres 2015

Fortbildungscurriculum Zwangsstörungen in Marburg
Das Institut für Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin (IVV) der Universität Marburg hat in Zusammenarbeit mit der DGZ ein viertägiges Fortbildungsprogramm mit praxiserfahrenen Referenten auf die Beine gestellt. Es richtet sich an Psychotherapeuten, die in der Behandlung von Zwangsstörungen, insbesondere mit der Expositionbehandlung, mehr Sicherheit erlangen wollen. Die vier Seminartage werden als geschlossener Kurs angeboten. Anmeldeschluss ist der 15. Februar 2015, der erste Seminartag findet am 28.02.2015 in Marburg statt. mehr=>

Seminar für Angehörige am 31. Januar und 01. Februar 2015 in Lünen bei Dortmund
Viele Angehörige von Zwangspatienten, seien es Partner, Eltern oder Geschwister leiden häufig mit unter der Erkrankung des geliebten Menschen. Dies gilt besonders dann, wenn der Angehörige in die Erfüllung der Zwangsrituale miteinbezogen wird, z.B. bestimmte Bereiche der Wohnung nicht betreten darf, sich täglich mehrmals duschen soll, Vergewisserungsfragen beantworten muss oder Kon-trollen durchzuführen hat. Viele Angehörige stehen dem hilflos gegenüber und finden kaum konkrete Beratungsangebote. Ein Wochenendseminar unter Leitung von in der Zwangsbehandlung erfahrener Psychotherapeuten, bietet hier eine wertvolle Hilfe. Die Teilnahme an diesem Seminar ist kostenpflichtig. Anmeldeschluss: 31.12.2014. mehr=>


 
 

Studien zu Zwangsstörungen

Auf Initiative des wissenschaftlichen Beirats der DGZ (11/2014), am Zi-Mannheim (11/2014), der Universität Leipzig (06/2014), der Universtät Münster (06/2014), der Universität Leipzig (06/2014), den Unikliniken Freiburg und Hamburg (04/2014), der Christian-Doppler-Klinik Salzburg (11/2013), der Universität Marburg (04/2012), der Uniklinik Marburg (02/2012), der Uniklinik Dresden (01/2012),und der Uniklinik Köln (06/2010) finden Studien zu Zwangsstörungen statt. Betroffene sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. mehr=>>


 
 

Newsticker Veranstaltungen:

27.11.2014  Filmstart: Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben
31.01./01.02.15  Seminar für Angehörige in Lünen
21.02.2015  Symposium in Würzburg
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Berichte über Veranstaltungen:
Selbsthilfegruppen-Bundestreffen 06/14
DGZ-Jahrestagung München 10/13
DGZ-Jahrestagung Münster 09/12 mit Vortragsfolien
DGZ-Jahrestagung in Köln 10/11
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Liebe Besucher unseres Internetauftritts

Wir freuen uns, dass Sie zu uns gefunden haben und hoffen, Ihnen mit den hier zusammengestellten Informationen helfen zu können.
Um unsere kostenfreien Serviceleistungen für Zwangserkrankte und deren Angehörige sicherstellen zu können, sind wir auf Beiträge und Spenden angewiesen. Wir würden uns über Ihren Beitritt, die Bestellung eines Abos der Z-aktuell oder Ihre Spende sehr freuen. mehr=>

Unsere Kontaktdaten: Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.
Postfach 70 23 34 - 22023 Hamburg - Telefon: (040) 689 13 700
Allgemeine Sprechzeit: Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr
Mitgliedern bieten wir weitere Sprechzeiten nach Vereinbarung an.


 
 

Selbsthilfe tut gut

Als Ergänzung zur Psychotherapie können Selbsthilfegruppen einen hilfreichen Beitrag leisten, um Zwänge zu bewältigen. Selbsthilfegruppen sind auch ein wichtiger Teil des Gesundheitssystems, weil sie z.B. zur Aufklärung über die Störung beitragen und dem Austausch unter Betroffenen dienen. Wenn Sie sich über die Ziele und die Arbeitsweise von Selbsthilfegruppen informieren möchten oder in unserer SHG-Liste nachschauen wollen, ob es in Ihrer Region eine Selbsthilfegruppe zu Zwängen gibt, finden Sie hier mehr=>.
Und hier=> ein kleiner und netter Film zur Selbsthilfe: Vielen Dank für das Gespräch! von NAKOS (April 2014).


 
 

S3-Leitlinie Zwangsstörungen veröffentlicht

Nach jahrelanger Arbeit ist nun die S3-Leitlinie Zwangsstörungen der DGPPN offiziell veröffentlicht worden. Diese Leitlinie ist ein auf höchstem wissenschaftlichen Nivau gründendes Empfehlungswerk über Diagnose und Therapie der Zwangsstörungen. Die Texte der Leitlinie finden Sie hier==>. Auszüge der Leitlinie, die wir in unserer Zeitschrift Z-aktuell (Ausgabe 2/2013) veröffentlicht hatten, können Sie mit diesem Bestellschein bei uns beziehen.


 
 

Therapeuten gesucht
Wenn Sie als psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut Interesse an der Behandlung von Zwangsstörungen haben, nehmen wir Sie gerne in unsere Liste der Therapeuten auf. Hier der Link zu unserem Fragebogen für Therapeuten. mehr=>>


 
 

Besuchen Sie auch unser Diskussionsforum und unseren Chat:

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Förderung der Selbsthilfe nach § 20 c SGB V
Als Bundesorganisationen der Selbsthilfe haben wir im Jahr 2013 pauschale Fördergelder der gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von 21.000,00 Euro erhalten. Ohne diese Zuwendungen wäre unsere Arbeit nur halb so erfolgreich gewesen. Unser herzlicher Dank gilt namentlich diesen Krankenkassen und Verbänden: AOK-Bundesverband GbR, Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), BKK-Bundesverband GbR, IKK e.V., Knappschaft, Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherung.


 

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