Herzlich Willkommen bei der
Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.

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Kontrollzwänge: Verständlich erklärt
Das Webvideoprojekt "Kontrollzwänge: Verständlich erklärt" ist ein acht minütiges Erklärvideo, das versucht, Zwangsstörungen, deren Ursachen, Theorien, Symptome und Therapiemöglichkeiten möglichst einfach zu erklären. Der Film richtet sich an Interessierte, Angehörige sowie Betroffene.
Ein Film von Felix Borns, Student Mediendesign an der Hochschule Trier mehr=>


 
 

Liebe Besucher unserer Homepage

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der seit mehr als 20 Jahren Menschen mit einer Zwangsstörung auf ihrem Weg aus dem Zwang unterstützt. Wir vermitteln Betroffenen, deren Angehörigen und Behandlern Informationen über diese häufig im Verborgenen gelebte Erkrankung.
In der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen haben sich Betroffene, Angehörige, Ärzte, Psychotherapeuten und Wissenschaftler zusammengetan, um ihr Wissen und ihre Erfahrungen allen unter einer Zwangsstörung Leidenden zugänglich zu machen. Wir wollen, dass Menschen mit einer Zwangsstörung nicht auf zweifelhafte Informationen und Angebote im Internet zurückgreifen müssen. Experten sind sich einig darüber, dass die Verhaltenstherapie die Methode der Wahl ist, um Zwänge in den Griff zu bekommen. Eine Verhaltenstherapie bietet gute Chancen, dass Zwänge nicht mehr das Leben der Betroffenen bestimmen und die Betroffenen einen von Zwängen befreiten Alltag leben können.
Um unsere kostenfreien Serviceleistungen für Zwangserkrankte und deren Angehörige sicherstellen zu können, sind wir auf Beiträge und Spenden angewiesen. Wir würden uns über Ihren Beitritt, die Bestellung eines Abos der Z-aktuell oder Ihre Spende sehr freuen. => Zur Beitrittserklärung

Unsere Kontaktdaten: Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.
Postfach 70 23 34 - 22023 Hamburg - Telefon: (040) 689 13 700
Allgemeine Sprechzeit: Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr


 
 

22. Jahrestagung der DGZ am 29.09.2018 in Dresden

Zusammen mit dem Universitätsklinikum Dresden veranstalten wir am Samstag, 29. September 2018 eine Tagung unter dem Motto "Zwangsstörungen - State of the Art und neue Entwicklungen in der Therapie im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter." In Vorträgen und Workshops betrachten wir sowohl die Versorgungssituation als auch die therapeutischen Möglichkeiten bei Zwangs- und zwangsnahen Störungen.
Darüber hinaus schauen wir auf unterstützende Hilfsangebote, die z.B. die Ergotherapie, der Einbezug von erfolgreich therapierten Betroffenen in das Behandlungskonzept oder die Schulung von Eltern zu Co-Therapeuten leisten. mehr=>


 
 

Curriculum Zwangsstörungen 2018 in Marburg

Mit der vierten Auflage des Curriculums Zwangsstörungen kehrt die Seminarreihe nach Marburg zurück. Im Zeitraum zwischen dem 08. September und 24. November 2018 werden in 4 ganztägigen Seminaren Kenntnisse in Diagnostik und Therapie der Zwangsstörung vermittelt. Ziel des Curriculums ist es, mögliche Vorbehalte in der Behandlung von Zwangsstörungen auszuräumen, Sicherheit in der Anwendung der Expositionsmethode aufzubauen und die Teilnehmenden zur Durchführung dieser Methode zu ermutigen. Veranstalter 2018 ist das Institut für Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin (IVV) der Phillips Universität Marburg. Mehr=>


 
 

Studien zu Zwangsstörungen

Am UKE-Hamburg (02/2018), der Universität Potsdam (01/2018), dem UKE-Hamburg (11/2017), der Uniklinik Tübingen und der Klinik Köln-Holweide (10/2016), den Universitäten Leipzig und Marburg (07/2016) und der Uniklinik Freiburg (02/2016) finden Studien zu Zwangsstörungen statt. Betroffene sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. mehr=>>


 
 

Selbsthilfe tut gut

Als Ergänzung zur Psychotherapie können Selbsthilfegruppen einen hilfreichen Beitrag leisten, um Zwänge zu bewältigen. Selbsthilfegruppen sind auch ein wichtiger Teil des Gesundheitssystems, weil sie z.B. zur Aufklärung über die Störung beitragen und dem Austausch unter Betroffenen dienen. Wenn Sie sich über die Ziele und die Arbeitsweise von Selbsthilfegruppen informieren möchten oder in unserer SHG-Liste nachschauen wollen, ob es in Ihrer Region eine Selbsthilfegruppe zu Zwängen gibt, finden Sie hier mehr=>.
Und hier=> ein kleiner und netter Film zur Selbsthilfe: Vielen Dank für das Gespräch! von NAKOS.


 
 

Habe ich eine Zwangsstörung?

Mit diesem Selbsttest können Sie prüfen, ob Sie ggf. unter einer Zwangsstörung leiden. Der Test umfasst diese 5 Fragen:
(1) Waschen und putzen Sie sehr viel?
(2) Kontrollieren Sie sehr viel?
(3) Haben Sie quälende Gedanken, die Sie loswerden möchten, aber nicht können?
(4) Brauchen Sie für Alltagstätigkeiten sehr lange?
(5) Machen Sie sich Gedanken um Ordnung und Symmetrie?
Wenn Sie mindestens eine der obigen Fragen mit "Ja" beantwortet haben und zudem eine Beeinträchtigung erleben, könnte bei Ihnen eine Zwangsstörung gegeben sein. Ist dies der Fall nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder einem Facharzt für Psychiatrie auf, der eine gesicherte Diagnose stellen wird.


 
 

Therapeuten gesucht

Wenn Sie als psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut Interesse an der Behandlung von Zwangsstörungen haben, nehmen wir Sie gerne in unsere Liste der Therapeuten auf. Hier der Link zu unserem Fragebogen für Therapeuten. mehr=>>


 
 

Förderung der Selbsthilfe nach § 20 h SGB V
Als Bundesorganisationen der Selbsthilfe haben wir im Jahr 2018 pauschale Fördergelder der gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von 22.000,00 Euro erhalten. Ohne diese Zuwendungen wäre unsere Arbeit nur halb so erfolgreich gewesen. Unser herzlicher Dank gilt namentlich diesen Krankenkassen und Verbänden: Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), AOK-Bundesverband (GbR), BKK-Dachverband e.V., IKK e.V., Knappschaft, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau.


 

 

Veranstaltungen:
25.06.2018
Trialog zu Zwängen in Hamburg
29. 09. 2018
22. Jahrestagung in Dresden
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Ein Quiz zu Zwangsstörungen
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Zwänge verstehen und überwinden
Ein YouTube Kanal
von Prof. Dr. Willy Ecker,
Mitglied im wissenschaftlichen
Beirat der DGZ
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