Herzlich Willkommen bei der
Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.

 
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Ihre Meinung ist gefragt

Unser wissenschaftlicher Beirat hat eine neue Untersuchung zur Versorgungssituation erarbeitet, die herausfinden soll, ob sich an den Therapieangeboten für Zwangsstörungen in den letzten Jahres etwas zum positiven verändert hat. Diese Befragung wird eine wichtige für Grundlage für versorgungspolitische Maßnahmen bilden. Aus diesem Grunde bitten wir um rege Beteiligung. mehr=>


 
 

Newsticker Veranstaltungen:

18.11.2014  Vortrag zu Zwängen in Münster
27.11.2014  Filmstart: Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben
06./07.12.2014  Jubiläumstagung der SGZ
31.01./01.02.15  Seminar für Angehörige in Münster
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Berichte über Veranstaltungen:
Selbsthilfegruppen-Bundestreffen 06/14
DGZ-Jahrestagung München 10/13
DGZ-Jahrestagung Münster 09/12 mit Vortragsfolien
DGZ-Jahrestagung in Köln 10/11
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Sechs Fragen an Antonia Peters

Unsere Vorsitzende hat sich am Projekt ANDERSSEIN der Berliner Projektgruppe KOPF HAND FUSS beteiligt und Fragen zu Zwangsstörungen beantwortet. Die Kurzfilme aller Beteiligten werden voraussichtlich ab Herbst 2014 auf den Berliner U-Bahnhöfen gezeigt. Die Fragen und Antworten zu Zwangsstörungen haben wir zu einem Film in der Länge von 3 Minuten zusammengefügt und bei YouTube hinterlegt. mehr=>
Alle Infos zum Projekt ANDERSSEIN und die Filme aller Protagonisten finden Sie auf der Homepage von KOPF HAND + FUSS hier=>
Weitere Videos zu Zwängen finden Sie hier=>


 
 

Liebe Besucher unseres Internetauftritts

Wir freuen uns, dass Sie zu uns gefunden haben und hoffen, Ihnen mit den hier zusammengestellten Informationen helfen zu können.
Um unsere kostenfreien Serviceleistungen für Zwangserkrankte und deren Angehörige sicherstellen zu können, sind wir auf Beiträge und Spenden angewiesen. Wir würden uns über Ihren Beitritt, die Bestellung eines Abos der Z-aktuell oder Ihre Spende sehr freuen. mehr=>

Unsere Kontaktdaten: Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.
Postfach 70 23 34 - 22023 Hamburg - Telefon: (040) 689 13 700
Allgemeine Sprechzeit: Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr
Mitgliedern bieten wir weitere Sprechzeiten nach Vereinbarung an.


 
 

Studien zu Zwangsstörungen

An der Universität Leipzig (06/2014), der Universtät Münster (06/2014), der Universität Leipzig (06/2014), den Unikliniken Freiburg und Hamburg (04/2014), der Uniklinik Lübeck (02/2014), der Christian-Doppler-Klinik Salzburg (11/2013), der Universität Marburg (04/2012), der Uniklinik Marburg (02/2012), der Uniklinik Dresden (01/2012),und der Uniklinik Köln (06/2010) finden Studien zu Zwangsstörungen statt. Betroffene sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. mehr=>>


 
 

Selbsthilfe tut gut

Als Ergänzung zur Psychotherapie können Selbsthilfegruppen einen hilfreichen Beitrag leisten, um Zwänge zu bewältigen. Selbsthilfegruppen sind auch ein wichtiger Teil des Gesundheitssystems, weil sie z.B. zur Aufklärung über die Störung beitragen und dem Austausch unter Betroffenen dienen. Wenn Sie sich über die Ziele und die Arbeitsweise von Selbsthilfegruppen informieren möchten oder in unserer SHG-Liste nachschauen wollen, ob es in Ihrer Region eine Selbsthilfegruppe zu Zwängen gibt, finden Sie hier mehr=>.
Und hier=> ein kleiner und netter Film zur Selbsthilfe: Vielen Dank für das Gespräch! von NAKOS (April 2014).


 
 

S3-Leitlinie Zwangsstörungen veröffentlicht

Nach jahrelanger Arbeit ist nun die S3-Leitlinie Zwangsstörungen der DGPPN offiziell veröffentlicht worden. Diese Leitlinie ist ein auf höchstem wissenschaftlichen Nivau gründendes Empfehlungswerk über Diagnose und Therapie der Zwangsstörungen. Die Texte der Leitlinie finden Sie hier==>. Auszüge der Leitlinie, die wir in unserer Zeitschrift Z-aktuell (Ausgabe 2/2013) veröffentlicht hatten, können Sie mit diesem Bestellschein bei uns beziehen.


 
 

Therapeuten gesucht
Wenn Sie als psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut Interesse an der Behandlung von Zwangsstörungen haben, nehmen wir Sie gerne in unsere Liste der Therapeuten auf. Hier der Link zu unserem Fragebogen für Therapeuten. mehr=>>


 
 

Besuchen Sie auch unser Diskussionsforum und unseren Chat:

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Förderung der Selbsthilfe nach § 20 c SGB V
Als Bundesorganisationen der Selbsthilfe haben wir im Jahr 2013 pauschale Fördergelder der gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von 21.000,00 Euro erhalten. Ohne diese Zuwendungen wäre unsere Arbeit nur halb so erfolgreich gewesen. Unser herzlicher Dank gilt namentlich diesen Krankenkassen und Verbänden: AOK-Bundesverband GbR, Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), BKK-Bundesverband GbR, IKK e.V., Knappschaft, Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherung.


 

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