Herzlich Willkommen bei der
Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.

20 Jahre
1995 bis 2015

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Newsticker Veranstaltungen:

17.02.2016  Vortrag in 48282 Emsdetten
04. + 05.06.2016  Selbsthilfegruppen-Bundesteffen in Hannover
07. + 08.10.2016  DGZ-Jahrestagung in München
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Berichte über ...:
DGZ-Jahrestagung Prien 09/15
Werden die S3-Leitlinien erstgenommen?
Selbsthilfegruppen-Bundestreffen 05/15
DGZ-Jahrestagung Bad Bramstedt 09/14
Selbsthilfegruppen-Bundestreffen 06/14
DGZ-Jahrestagung München 10/13
DGZ-Jahrestagung Münster 09/12 mit Vortragsfolien
DGZ-Jahrestagung in Köln 10/11
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Fotografieprojekt zu Zwangsgedanken

Die Berliner Fotografiestudentin Anna Aicher sucht nach Menschen, die akut unter Zwangsgedanken leiden oder diese überwunden haben. Frau Aicher ist selbst von Zwängen betroffen, weshalb sie sich dieses Thema für ein Studienprojekt gewählt hat. Im Rahmen des Fotoprojekts sollen inszenierte Portraits sowie Stillleben von Menschen mit Zwangsstörungen entstehen. Ein Beispielsbild finden Sie links. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf zu Anna Aicher, Email: anna.aicher@gmx.de.


 
 

Selbsthilfe tut gut

Als Ergänzung zur Psychotherapie können Selbsthilfegruppen einen hilfreichen Beitrag leisten, um Zwänge zu bewältigen. Selbsthilfegruppen sind auch ein wichtiger Teil des Gesundheitssystems, weil sie z.B. zur Aufklärung über die Störung beitragen und dem Austausch unter Betroffenen dienen. Wenn Sie sich über die Ziele und die Arbeitsweise von Selbsthilfegruppen informieren möchten oder in unserer SHG-Liste nachschauen wollen, ob es in Ihrer Region eine Selbsthilfegruppe zu Zwängen gibt, finden Sie hier mehr=>.
Neugründung einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit aggressiven, sexuellen oder blasphemischen Zwangsgedanken in Münster. Kontakt über die Selbsthilfe-Kontaktstelle Münster Telefon: 0251-609 33 230, Mail: selbsthilfe-muenster@parität-nrw.org
Und hier=> ein kleiner und netter Film zur Selbsthilfe: Vielen Dank für das Gespräch! von NAKOS.


 
 

Liebe Besucher unseres Internetauftritts

Wir freuen uns, dass Sie zu uns gefunden haben und hoffen, Ihnen mit den hier zusammengestellten Informationen helfen zu können.
Um unsere kostenfreien Serviceleistungen für Zwangserkrankte und deren Angehörige sicherstellen zu können, sind wir auf Beiträge und Spenden angewiesen. Wir würden uns über Ihren Beitritt, die Bestellung eines Abos der Z-aktuell oder Ihre Spende sehr freuen. mehr=>

Unsere Kontaktdaten: Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.
Postfach 70 23 34 - 22023 Hamburg - Telefon: (040) 689 13 700
Allgemeine Sprechzeit: Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr
Mitgliedern bieten wir weitere Sprechzeiten nach Vereinbarung an.


 
 

Studien zu Zwangsstörungen

An der HU-Berlin (11/2015), am Lette-Verein Berlin (10/2015), an der Universität Münster (09/2015), der HU-Berlin (04/2015), auf Initiative des wissenschaftlichen Beirats der DGZ (11/2014), den Unikliniken Freiburg und Hamburg (04/2014), und der Uniklinik Köln (06/2010) finden Studien zu Zwangsstörungen statt. Betroffene sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. mehr=>>


 
 

S3-Leitlinie Zwangsstörungen

Nach jahrelanger Arbeit ist 2013 die S3-Leitlinie Zwangsstörungen der DGPPN offiziell veröffentlicht worden. Diese Leitlinie ist ein auf höchstem wissenschaftlichen Nivau gründendes Empfehlungswerk über Diagnose und Therapie der Zwangsstörungen. Die Texte der Leitlinie finden Sie hier==>. Auszüge der Leitlinie, die wir in unserer Zeitschrift Z-aktuell (Ausgabe 2/2013) veröffentlicht hatten, können Sie mit diesem Bestellschein bei uns beziehen.


 
 

Therapeuten gesucht
Wenn Sie als psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut Interesse an der Behandlung von Zwangsstörungen haben, nehmen wir Sie gerne in unsere Liste der Therapeuten auf. Hier der Link zu unserem Fragebogen für Therapeuten. mehr=>>


 
 

Besuchen Sie auch unser Diskussionsforum und unseren Chat:

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Förderung der Selbsthilfe nach § 20 c SGB V
Als Bundesorganisationen der Selbsthilfe haben wir im Jahr 2015 pauschale Fördergelder der gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von 21.000,00 Euro erhalten. Ohne diese Zuwendungen wäre unsere Arbeit nur halb so erfolgreich gewesen. Unser herzlicher Dank gilt namentlich diesen Krankenkassen und Verbänden: Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), AOK-Bundesverband (GbR), BKK-Dachverband e.V., IKK e.V., Knappschaft, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau.


 

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